Seit 1884 für dich im Einsatz

Kurzwahlnummern:


 
Euro-Notruf 112
Feuerwehr 122
Polizei 133
Rettung 144
Als Merkhilfe: Die Kurzwahlnummern sind den Diensten alphabetisch zugeordnet.

Wer bei einer Notrufnummer anruft, sollte folgende Informationen bereithalten:  

Wo ist der Notfall? (Straße, Hausnummer, Kilometerstein, Stockwerk, Tür, Zufahrtswege...)
Geben Sie den genauen Ort an. Der Journaldienst in der Einsatzzentrale kennt sich in Ihrem Ort sicher nicht so gut aus, wie Sie selbst. Bedenken Sie "Hauptstraße 11" gibt es fast in jedem Ort. Also Ort nicht vergessen! Auf Autobahnen geben Sie die Nummer der Autobahn (z.B. A1), sowie den Kilometer an ( alle 500 m stehen auf der Seite die kleinen blauen Taferl). Vergessen Sie nicht die Fahrtrichtung. Wenn Sie einen Notfall in einem Haus mit Gegensprechanlage melden, geben Sie bitte die Beschriftung der Sprechanlage an.

Was ist geschehen?
Was brennt oder was ist passiert? Gibt es Verletzte? (z.B. Patient mit stechenden Schmerzen im Brustkorb, Atemnot.)
Brennt ein Mistkübel oder ein Wohnhaus, wo noch Kinder drinnen sind?
Steht nur ein Auto im Weg oder ist es eine Massenkarambolage?
bei Gefahrenguttransportern (wichtig: Zahlen die auf Warentafeln aufscheinen, exakt durchgeben!)

Wie viele Verletzte? (z.B. 4 Verletzte nach Autounfall.)

Wer ruft an? (Für eventuelle Rückfragen, Telefonnummer angeben)
 

Bitte sprechen Sie nicht munter darauf los, sobald die Notrufstelle abhebt, sondern lassen sie sich im Gespräch von der Zentrale die den Notruf annimmt leiten. Diese Menschen sind psychologisch und medizinisch geschult. Sie haben ein Abfrageschema, das mit dem Einsatzcomputer verbunden ist. Legen Sie erst dann den Hörer auf, wenn die Leitstelle aufgelegt hat.

 Ihr Notruf  löst die Hilfsmaßnahmen aus. Je genauer Ihre Schilderung der Situation, desto gezielter kann Hilfe zum Unfallort geschickt werden!

Ein Notruf ist kostenlos und hat keinerlei Folgen (Ausnahme: Mißbrauch) für den Anrufer weder rechtliche noch finanzielle. Besser der Dienst rückt einmal vergebens aus, als einmal zu wenig.

Verlassen Sie sich niemals darauf, daß bereits andere einen Notruf getätigt haben.
 

Rufen Sie von Ihrem Handy den Euronotruf 112:

Er ist gebührenfrei, funktioniert in jedem Netz (auch andere GSM-Betreiber), und bekommt in GSM-Netzen sogar Vorrang vor allen anderen Gesprächen, d.h. wenn eine GSM-Funkzelle überlastet ist, werden andere Gespräche beendet, damit der Notruf durchkommt.
Nebenbei funktioniert 112 auch bei eingeschalteter Tastatursperre, und auch ohne SIM-Karte im Handy.
Der Notruf kommt automatisch in die nächstgelegene Gendarmerie- oder Polizeidienststelle. Diese veranlasst die weiteren erforderlichen Massnahmen.
 

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Auf dieser Seite wird in kurzen schritten erklärt welche Feuerlöscher

 es eigentlich gibt und wozu man sie überhaupt benutzen kann !!

 

Sehr viele Feuerlöscher sind heute mit einem Schlauch ausgerüstet. Hier gelten im allgemeinen folgende Regeln:

·Den Feuerlöscher aus der Halterung oder dem Kasten nehmen.

·In die Nähe des Brandherdes bringen und auf dem Boden abstellen.

·Den Feuerlöscher entsichern indem Sie den Sicherungsstift ziehen.

·Schlauch in die Hand nehmen. 

Achtung: Ist der Feuerlöscher aufgeladen, steht er unter 15 bar Druck.

Daher müssen sie den schlauch sehr fest halten.          

Kurz auf den Druckhebel oder den Schlagknopf drücken bzw. Handrad der CO2-Flasche aufdrehen. Das Zischen zeigt an, dass das Druckgas in den roten Behälter strömt. Der Feuerlöscher ist jetzt "einsatzbereit".

·Feuerlöscher aufheben. Schlauch auf den Brandherd richten.

·Auf Druckhebel oder Hebel der Löschpistole drücken - das Löschpulver strömt aus.

·Hebel loslassen - der Löschstrahl wird abgestellt.

Achtung: Lassen sie gebrauchte Feuerlöscher immer nachfüllen !

 

Richtige Anwendung von Handfeuerlöschern

Mit folgenden Kleinlöschgeräten kann die erste Löschhilfe durchgeführt werden !

Feuerlöschdecke:

Die Feuerlöschdecke besteht aus imprägnierter flammhemmender Wolle oder Glasfasergewebe. Löschdecken aus Asbestgewebe meist ältere Ausführungen sollten wegen Umweltschutzgründen entsorgt werden.

Feuerlöscheimer:

Der Feuerlöscheimer ist ein seit Jahrhunderten bewehrtes Löschgerät.

Es besteht aus einem Segeltuch (Falteimer) oder verzinkter Stahleimer.

Einstellspritze:

Mit einer Einstellspritze und einem verstellbaren Fußgestell kann aus jedem beliebigen Haushaltskübel Löschwasser herausgepumpt werden.

Kübelspritze:

Hergestellt aus verzinktem Stahlblech für 10 oder 15 Liter Wasser, aufklappbarer Deckel, Kastenverschluss, Traggriff, Schlauch mit Schlauchhalterung. Die Kübelspritze dient hauptsächlich zur Bekämpfung von Entstehungsbränden, außerdem zu Nachlöscharbeiten in Räumen (fast kein Wasserschaden).

Feuerpatsche:

Dient zur Brandbekämpfung von Bodenbränden auf Wiesen, Böschungen und im Wald. 10 Stahlbandstreifen sind fächerförmig angeordnet. Die Arbeitsbreite beträgt 50 cm. Mit Hilfe der Feuerpatsche kann das Bodenfeuer ausgeschlagen werden.

 

 

Feuerlöscher

Feuerlöscher:

Feuerlöscher sind wohl die bekanntesten Erst Löschmittel.

Mann unterscheidet zwischen fier verschiedenen Arten von Löschmitteln.

Nasslöscher
(Brandklasse A)

Beim Nasslöscher wird als Löschmittel Wasser verwendet. Fallweise ist dem Wasser ein Frostschutz oder Netzmittel zugesetzt. Als Treibmittel wird Kohlendioxid verwendet. Löschmittelinhalt 10 Liter, Leistung von 5-6 Liter pro Minute bei einer Wurfhöhe von 6 Metern und einer Wurfweite von 10 Metern. Er bewirkt die Kühlung des brennbaren Stoffes und ist geeignet für die Bekämpfung von festen, unter Glut und Flammenbildung brennenden Stoffen, wie Holz, Papier, Stroh u. dgl. (ausgenommen Metall).

Schaumlöscher
(Brandklasse A, B)

Sie dienen hauptsächlich zur Bekämpfung von Bränden flüssiger Stoffe, wie Benzin, Petroleum, Öle, Fette, Lacke und fester Stoffe (flamm- und glutbildend). Füllmenge: 10 Liter wässrige AFFF-Schaummittellösung (AFFF = aqueos film forming foam).

Trockenlöscher

Bei den Trockenlöschern unterscheidet man nach Art des Löschpulvers, Löscher mit Glutbrandpulver und Flammbrandpulver. Nach ihrer Füllmenge werden sie in 1, 2, 6 und 12 kg Löscher unterteilt. Als Treibmittel wird meist Kohlendioxid verwendet.

Glutbrandpulver

(Brandklasse A,B,C)

Glutbrandpulver ist grundsätzlich zum Löschen von Glutbränden geeignet, es ist allerdings immer das Nachlöschen mit Wasser erforderlich.

Flammbrandpulverlöscher

(Brandklasse B, C)

Das Flammbrandpulver besteht meist aus einer Natriumbikarbonatbasis mit verschiedenen Zusätzen. Flammbrandpulver kann nur zur Bekämpfung von Bränden in der Flammbrandphase verwendet werden. Verbleibende Glutbrände sind mit Wasser nachzulöschen

Kohlensäurelöscher (CO²)
(Brandklasse B, C)

Kohlensäurelöscher (CO2-Löscher) eignen sich besonders zur Bekämpfung von Bränden an elektrischen Anlagen (z.B. Verteiler, Relaisstationen, Schaltwarten, etc), Großküchen und hochwertigen Maschinen. Auch gegen Flüssigkeits- und Gasbrände können diese Geräte eingesetzt werden. Schäden durch Löschmittelrückstände sind ausgeschlossen, da Kohlensäure rückstandslos verdunstet.

Wegen Umweltschutzgründen ist das Verwenden von Halonfeuerlöschern nicht mehr zulässig.

 

 

Eignung der Handfeuerlöscher nach Brandklassen

Art der Handfeuerlöscher

Nasslöscher (N)

Schaumlöscher (S)

Trockenlöscher

Kohlensäurelöscher (K)

Flammbrand (P) Glutbrand (G)

Geeignet für Brandklasse

A

A, B

B, C

A, B, C

B, C

  • Brandklasse A:
    Brände von festen Stoffen

(Holz, Karton, Kunststoffe, usw.)

  • Brandklasse B:
    Brände flüssiger und flüssigwerdender Stoffe

(Benzin, Diesel, Fette, Öle, Nitroverdüngung, usw.) 

  • Brandklasse C:
    Brände von Gasen

(Gas, usw.)

Die Brandklasse D (Brände von Metallen) ist hier nicht angeführt!

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Die "Idioten" von der Feuerwehr und anderen Hilfsorganisationen!

Stellen Sie sich einmal vor, dass Sie an einer Hauptverkehrsstraße wohnen.
Nachts um drei Uhr fährt - mit Tatütata und Radau - die Feuerwehr oder Rettung
oder eine der anderen Hilfsorganisationen mit ihren größtenteils
freiwilligen und somit "unbezahlbaren" Helfern an Ihrem Haus vorbei.

Sie werden sofort wach und denken eventuell... ...

"Hoffentlich kommen die noch rechtzeitig?"

oder ...

"Na ja, nach § 35 StVO muss der Fahrer ja mit Blaulicht und Martinshorn fahren"

oder (am wahrscheinlichsten) ...

"Müssen die denn wieder so einen Krach machen?"

Aber haben Sie auch schon einmal daran gedacht,

- dass diese Feuerwehrleute vor fünf Minuten noch genauso friedlich in ihrem Bett schlummerten wie Sie?

- dass diese Feuerwehrleute auch um sechs Uhr früh wieder raus müssen, wie Sie?

Aber

- dass diese Feuerwehrleute, wenn sie nach zwei oder drei Stunden wieder ins Bett fallen
sowieso nicht mehr schlafen können, weil man halt nicht so gut schläft,
wenn man gerade einen Menschen aus einem brennenden Haus oder verunfallten Fahrzeug gerettet hat?

Aber wahrscheinlich werden Sie gar nicht wach,
weil unsere Fahrer aus Rücksicht auf Sie trotz § 35 StVO das Martinshorn auslassen,
oder weil Sie nicht an einer Hauptverkehrsstraße wohnen.
Dann haben Sie eben Glück und brauchen sich nicht über die
"Idioten" von der Feuerwehr oder Rettung oder von den anderen Hilfsorganisationen aufregen.

... außerdem denken die inzwischen schon selbst:

"Warum mache ich IDIOT das eigentlich???"

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Warum eigentlich Spenden ?!

Das ist wohl eine gute Frage. Die Feuerwehr Ollersdorf  ist, wie die meisten Feuerwehren in Österreich, eine Freiwillige Feuerwehr. Sie besteht aus wenigen Bewohner des Ortes , die - freiwillig und somit unbezahlt - für das Wohl aller anderen sorgen und den in Not geratenen Mitbürgern helfen.

Leider ist es heutzutage nicht mehr so einfach, da sich auch die Feuerwehr an Vorschriften und gesetzlichen Bestimmungen
halten muss. So wird z.B. Schutzbekleidungsstandart oder Mindestausrüstung vorgeschrieben.

Vieles unserer Ausrüstung muss instand gehalten werden und wird regelmäßigen Überprüfungen unterzogen,
die Wiederum jede menge Geld kosten. 

Die Anforderungen an die Feuerwehr und somit an die Technischen Geräte sind in die Höhe geschnellt, und ohne modernste technische Ausrüstung ist heutzutage kein Einsatz mehr zu bewältigen. 

Die Zahl derer, die kostenlos für andere etwas tun wollen, wird auch immer kleiner, und so müssen immer weniger zu immer mehr Einsätzen ausrücken.

Dazu benötigen wir modernste Geräte, bei denen die Bedienung von einem oder zwei Männern möglich ist.
Diese Geräte kosten aber viel Geld. Obwohl die Gemeinde für den Betrieb der Feuerwehr aufkommen muss, 
ist sie finanziell nicht in der Lage, alle Kosten zu übernehmen.

Und hier kommen Sie ins Spiel!

Um uns auch in Zukunft zu ermöglichen, unseren Mitmenschen - und vielleicht auch einmal Ihnen - optimal helfen zu können, 
benötigen wir Ihre Spenden, um notwendige Ausrüstung und Fahrzeuge ankaufen zu können.
Wir sind zur jeder Zeit bereit, für Sie durchs Feuer zu gehen und auch unsere Gesundheit zu riskieren; um Ihnen zu helfen!!

Wir hoffen, dass auch Sie bereit sind, unsere Gefahr zu verringern, 
indem Sie uns durch Ihre Spende beim Ankauf erforderlicher Rettungsgeräte unterstützen.

 

Spenden-Konto:

Spenden an die hier unten Stehende Kontonummer!!

 

Unsere Kontonummer:

Raiffeisenbank Gänserndorf
Zweigstelle Ollersdorf

BLZ: 32181

Kto.Nr.: 30.715.239

 

  

Danke für Ihre Spende !